Sonntag, 27. Oktober 2013

Unser Point 238 - schon fast zwei Wochen in Arbeit

Mensch, geht das schnell voran bei Danwood. Unser Haus wurde am Montag vor zwei Wochen angeliefert sozusagen :-) Nach wenigen Tagen war das Dach geschlossen und nun geht es mit großen Schritten voran.

Bisher ist viel passiert. Die Elektriker sind vor Ort und ziehen mächtig fleissig "Strippen". Die Jungs von Danwood decken das Dach ein und sind auch drinnen mächtig fleissig. Da wir ja wissen wie neugierig unsere Blogleser sind ... heute gibts neue Bilder !


Die Aussicht haben auch die Kühe auf der Nachbarwiese momentan :-)




Der Kasten der tausend Kabel in unserem Keller.




Hier wird eines der Kinderzimmer entstehen. Die Dampfsperre ist schon an der Wand, fehlt noch der Rigips.




Das wird unser höchst persönliches stilles Örtchen im Anschluss an unser Schlafzimmer.




Selber Raum, andere Ecke - hier kommt unsere Dusche hin. 




Das wird das Kinder-Bad ... mein Vater fragte scherzhaft warum wir ein extra Wohnzimmer im OG hätten *lach* 




Noch eins der Kinderzimmer.




Und jetzt Treppe runte. Hier gehts unter anderem zur Garderobe.




Und auch unser Büro ist hier zu finden. Das dient momentan als Kaffee-Küche für die Jungs :-)




Das ist der Wohn-Essbereich. Die Galerie ist momentan noch zu gezimmert damit die Jungs oben besser arbeiten können.

 
  


Und das ist der Blick in die Küche.
 



Leider haben wir nicht zu jeder Zeit von allen Räumen Bilder gemacht, aber ich denke es reicht um einen Eindruck zu bekommen. 


Mittwoch, 16. Oktober 2013

Endlich - Unser Traumhaus das Point 238 von Danwood ist da!

Montag der 14.Oktober 2013 - Wie lange haben wir auf diesen Tag gewartet... unser Traumhaus kommt. Unglaublich wie sehr man sich auf auf voll beladene LKWs freuen kann.

Endlich sollte die Zeit vorbei sein, in der wir nur auf Papier sehen können wie unser neues gemeinsames Zuhause aussieht. Unsere Zwerge durften bei Oma und Opa übernachten, denn es sind grade Kindergartenferien und wer will da schon so früh aufstehen.... Na wir :-) So klingelte früh am morgen -um halb sechs - der Wecker. Man will ja fit sein wenn so ein großes Ereignis vor der Tür steht.

Am Sonntagabend kam uns schon der große Kran entgegen, als wir nochmal weg gefahren sind. Der Kranfahrer hat an unserer Baustelle in seinem LKW übernachtet und war somit auch entspannt früh am morgen da. Die Truppe von Danwood war wohl auch schon sehr früh vor Ort, denn als wir ankamen war die Baustelle schon voller Leute. Da wurde fleissig gemessen, gekehrt und geräumt. Unser Bauleiter war auch bald vor Ort.
Wir freuen uns über einen netten, fleissigen und anscheinend sehr kompetenten Trupp von Danwood! Ein paar der ersten Eindrücke gibts heute ...


Früh am Morgen... gleich gehts los :-)


Hier schwebt grade eine Wand von unserem Hauswirtschaftsraum ...


Vom Garten aus betrachtet - so langsam nimmt es richtig Formen an!


 Einer von sechs riesigen LKWs.


Am zweiten Tag gehts Richtung Himmel für unser Häuschen.


Gegen 15 Uhr nimmt das Dach langsam Formen an.



Hier mal ein Bild von der Straßenseite aus. Da schweben die Dachziegel in den ersten Stock. Wer sich immer noch Gedanken darüber macht ob er sein Wasserbett in einem Danwood Haus aufstellen kann sollte mal das Gewicht einer Palette voller Ziegel machen...ich würde mal sagen diese Frage erübrigt sich damit.


Die restlichen Dachteile werden abgeladen und zwischengelagert.


Auch der zweite Tag auf unserem Bau ging schnell und mit vielen Fortschritten voran.




Am dritten Tag kamen wir ein wenig später auf die Baustelle. Die Jungs haben bis dahin schon mächtig rangeklotzt und waren sehr fleissig. Das Dach ist nun schon fast komplett geschlossen. Die Elektriker sind auch schon vor Ort.


Die ersten Innenansichten :-) Das ist der Blick vom Wohnzimmer hoch auf die Galerie.


Hier schaut man eher in Richtung Küche.


Heute gab´s für die fleissigen Danwood Jungs frisch gegrillte Würstchen... Yummi !



Soviel erstmal von uns. Wir werden natürlich wieder berichten :-) 

Stand bis jetzt - bauen mit Danwood macht Spaß, die Monteure sind fleissig und schnell, haben mächtig Hunger und lächeln mit den Kids um die Wette.

Sonntag, 13. Oktober 2013

Der Countdown läuft - letzte Vorbereitungen für unser Traumhaus

Bald ist es nun endlich soweit. Das Warten hat ein Ende, knapp 15 Monate nach Vertragsunterschrift und somit drei Monate später als erwartet kommt morgen unser Traumhaus!

Bis heute ist noch einiges passiert. Erst meinten alle sie hätten noch viel Zeit und dann kamen Sie doch alle auf einmal. Nach unserem Vorort-Termin mit Glatthaar kam der Trupp am Donnerstag um noch ausstehende Arbeiten im Keller zu erledigen. Zudem wurden die Stützen für den Dachüberstand noch auf die korrekte Höhe gebracht. Schön in rosa verpackte aufbetonierte Stützen verschönern jetzt unsere Baustelle. Nun konnten die Mitarbeiter unseres Tiefbauers Ihre Arbeit vollenden und die erforderliche Stellfläche für das Gerüst aufschütten. Da unser Aushub nicht zum verfüllen geeignet ist, mussten wir viele Tonnen Recycling Material rund um den Keller "packen" lassen. Das war natürlich vorher nicht so geplant aber es hilft alles nichts. Auch unsere geplante Terrasse wurde zum Großteil damit aufgeschüttet. Um den Aushub brauchen wir uns trotz allem keine Sorgen machen - auf dem Grundstück ist ja genug Platz, der genutzt werden kann um alles zu verteilen. Wenigstens bleibt uns die Abfuhr erspart.

Der Mehrspartenanschluß hatte die Erdarbeiten bis zu diesem Punkt auch auf sich warten lassen. Leider sind die beteiligten Parteien momentan stark ausgelastet. Wir haben großes Glück mit unserem Tiefbau-Unternehmen denn dank der guten Kommunikation zwischen den verschiedenen Parteien, haben wir doch noch sehr kurzfristig einen Termin bekommen. Nun sind alle Leitungen drin und konnten verbuddelt werden.




Das Gerüst wurde dann am Freitag aufgestellt. Eine vollgepackte Woche auf unserer Baustelle geht damit zu Ende. Wenn man sich überlegt, dass erst Monate lang nichts - aber auch rein garnichts - passiert und dann alles wahnsinnig schnell geht, das wirkt irgendwie alles etwas unreal momentan.




Die erforderliche Straßensperrung ist beantragt und bezahlt, das Baustellenklo und der Container bestellt. Das Gerüst steht und wir sind mächtig aufgeregt - das Haus kann kommen

Samstag, 12. Oktober 2013

Neuigkeiten von Glatthaar und unserem Keller

Ihr habt ja in den älteren Post´s schon gelesen, dass unser Keller ein bisschen unser Problemkind ist. Nun haben wir einen Vorort-Termin mit unserem Projektleiter von Glatthaar gehabt.

Besprochen wurden die Unebenheiten im Keller, die nun auch noch mit einer Schlauchwaage gemessen und festgehalten wurden. Wir liegen offiziell bei bis zu 1,8 cm was nach DIN noch im zulässigen Rahmen für Rohfußböden liegt. Nun haben wir einen Plan mit den gemessenen Unebenheiten und können damit die weiteren Arbeiten planen.

Die teils noch offenen Löcher, in denen die Keile zum Ausrichten der Kellerwände steckten, wurde nun geschlossen.

Die teils stark abgesackten Mörtelfugen unter den Wänden sollten laut der Aussage unseres Projektleiters noch geschlossen werden. Der Trupp der dann vor Ort war meinte aber das wäre nur ein optisches Problem und trotz allem dicht. Das wurde also trotz Absprache nicht erledigt. Wir werden das noch einmal von anderer Seite prüfen lassen und dann entscheiden, ob es sich wirklich um ein optisches Problem handelt oder nicht. Bisher war die Aussage das, dass bei uns zum Teil starke Absacken nicht in Ordnung ist. Das bleibt also noch zu klären. Momentan ist der Keller dank des doofen Wetters eh wieder voller Wasser, das wird also vertagt.

Auf der Kellerdecke gibt es noch eine recht große Vertiefung. Diese sollte eigentlich vom Trupp geschlossen werden, das ist leider aber nicht passiert und so hat mein Liebster das nun heute selbst übernommen. Morgen kommt unser Haus, da können wir also nicht mehr auf den Trupp von Glatthaar warten.

Man kann es wirklich nicht oft genug sagen. Alles aufschreiben, alles kontrollieren. Am besten man ist generell vor Ort aber das kann man ja leider nur in den seltensten Fällen bewerkstelligen :-(



 

Sonntag, 29. September 2013

Kelleraufgang für große Spielkinder

Ein großes Thema für uns...der Auf- bzw. Abgang zum Keller.
Der ursprünglich vom Architekten geplante Kelleraufgang sollte gerade mal breit genug sein um den Wäschekorb nach oben in den Garten zu bringen. Außerdem war der Aufgang in Richtung Straße geplant und sollte zwei mal um die Ecke führen.

Wer nun schon etwas länger unseren Baublog verfolgt oder uns persönlich kennt, der weiß, bei uns wird genau durchdacht was da gebastelt wird. Wir haben immerhin feste Vorstellungen davon, was wir wollen und wie wir es nutzen wollen. Das betrifft nun auch das Thema Kelleraufgang und leider war mein Mann ein bissl stur :-) wir haben dieses Thema also schnell auf unsere Kappe genommen aber lange nicht wirklich geplant. Irgendwie wußten wir auch nicht wirklich wie es werden sollte und vor allem wie es denn gehen sollte. Manchmal stellt man sich etwas ganz einfach vor - um dann festzustellen, dass man sowas garantiert niemals wieder selbst macht. So oder zumindest so ähnlich ist das also mit unserem Kellerzugang im Luxusumfang :-). Breit sollte er sein, nicht so steil und vor allem nicht um zwei Ecken gehen. Ach ja, und natürlich nicht zu teuer.

Mein Dad ist glücklicherweise seit vielen vielen Jahren ein fleißiger und sehr guter Handwerker. Eigentlich ist er Werkzeugmacher - Pingelig und Ordentlich wie sich das gehört. Für uns ist er natürlich nicht nur der tollste Dad und Opa der Welt sondern auch ein ganz wichtiger Berater und eine riesige Hilfe bei unserem Projekt Traumhaus... Er hatte gleich viele gute Ideen und so nahm das ganze doch irgendwann Gestalt an. Einige Palletten Steine, noch mehr Tonnen Sand und Kies, Säckeweise Zement, viele Meter Baustahl und mächtig viele Stunden mit fleißigen Helfern auf dem Bau - das ergibt dann unseren ganz speziellen Treppenaufgang mit einer Breite von 150 cm.
Der Fahrer unseres Baustoffhändlers war zum Glück trotz des miesen Wetters gut drauf und hat die Paletten wie kleine Bausteinchen dahin gesetzt wo wir sie haben wollten.




Samstag Morgen... 10 Uhr - Regen wie aus Kübeln. Ja - der kam wieder raus ;-)




                                                  

                                                    Paletten Tetris ;-)







Und los gehts. 
Erstmal wird Platz gemacht für das Fundament. Baggerfahrer Sven und einer unserer fleißigen Helfer :-) THX an alle unsere Jungs - ohne euch wäre das nix geworden!


 Einer von sechs riesig langen Stahlkörben :-)


Hier gings schon richtig rund. Das Fundament wächst und der Bauherr macht fleissig Unfug :-)

Wir haben uns für Betonschalungssteine mit feiner Oberfläche und Fase sowie einer Vertiefung für den Bewehrungsstahl entschieden. Die erste Reihe war natürlich die zeitaufwenigste. 
Mit viel Mühe, Holzkeilen und natürlich der Wasserwaage wurden die Steine ordentlich aufgesetzt. Das hat ungefähr viermal so lang gedauert wie das mauern einer Reihe an sich.


Dank der Hilfe meines Dads und der fleissigen Hände unserer lieben Helfer ging es gut voran.
Auch wenn hier alle Kraft des Bauherrn gefordert ist.
(Ich habs im übrigen auch probiert - da musste ich mich aber als schwaches Geschlecht geschlagen geben.)


Zwischen unserer Prachtmauer und dem Nachbarn wird Rollkies in das Loch gefüllt. 
Eine Noppenbahn dazwischen vollendet das Ganze.


Da unser odenwälder Lehmboden quasi wasserdicht ist, haben wir zur Sicherheit noch eine Drainage ums Haus gebastelt und mit 15 Tonnen Kies und einem Fließ zugedeckt. Wie dankbar man doch sein kann liebe Freunde zu haben die immer zur Stelle sind wenn man Sie braucht! Danke nochmal an dieser Stelle!


 Zum Ende noch die Stützmauer am seitlichen Rand unter der zukünftigen Terrasse. Die ist natürlich noch nach oben gewachsen :-)


Inzwischen war auch unser Erdbauer wieder da und hat mächtig viel aufgefüllt. Und so schauts nun aus:





Als Aufgang haben wir Stufen und ein Podest geplant. Der jetzt noch offene Bereich wird dann somit der Weg in den Garten. Bis das in Angriff genommen wird, dauerts aber noch eine Weile denn bald kommt erstmal das Haus!


Mittwoch, 18. September 2013

Tiefenwärme im Odenwald - bei uns gehts in die Tiefe

Die Geotemp Pleite hat ja einige Danwood Bauherren schwer getroffen. Wir waren bei Vertragsabschluß auch noch davon überzeugt, dass Geotemp bei uns die Verlegung der damals geplanten Kollektoren für die Erdwärme übernehmen würde. Glücklicherweise erfuhren wir noch vor einer Anzahlung von der Pleite und hatten damit wenigstens keine finanziellen Verluste.
Bis zu unserer Bemusterung im April diesen Jahres waren wir noch davon überzeugt, dass Danwood eine Ersatzfirma beibringt die nun diese Arbeiten übernimmt. Nach dem Termin in Saarlouis war aber klar, dass diese nun für Danwood tätige Firma eher nicht für uns in Frage kommt. Wir haben uns also dran gemacht selbst zu schauen wer nun diese Arbeiten übernehmen könnte.
Im Nachbarort gibt es ein Geothermiezentrum das wir mit ins Boot geholt haben. Bis heute sind wir überzeugt davon, dass das auch die richtige Entscheidung war. Nach der Berrechnung durch das Geothermiezentrum in Vielbrunn wurde zum Beispiel die Heizungsgröße durch Danwood korrigiert. Ob das ansonsten in dieser Form erfolgt wäre - das lassen wir mal so stehen.
Fakt ist und bleib,t dass eine überdimensionierte Heizung dieser Form niemandem einem Gefallen tut und so können wir nun abschließend sagen, dass sich die zusätzlichen Kosten durchaus gelohnt haben.

Wer sich für ein solches Gutachten interessiert, findet hier alle Kontaktdaten und weitere Daten des Geothermiezentrums in Vielbrunn.

Ebenfalls dank der beauftragte Analyse war schnell klar, dass sich in unserem Fall keine Grabenkollektoren rechnen würden. Wir haben zwar ein sehr großes Grundstück aber das wäre rein rechnerisch nicht aufgegangen, da in den oberen Erdschichten nicht viel zu holen ist. Es sollte also nach unten gehen. In der Tiefe sitzen wir auf Sandstein, der sich sehr gut eignet um Wärme in der Tiefe zu entziehen. Nun mussten wir nur noch ein Bohrunternehmen finden, bei dem Preis und Leistung passen. Wir sind bei unserer Suche im Netz auf einige überregionale Anbieter gestolpert aber auch über einen Anbieter in unserer Nähe. Ein weiterer wurde uns von einem Freund empfohlen. Nachdem die Vorort Termine durch waren, fiel die Entscheidung nicht nur aufgrund des Preises, sondern auch einfach wegen des persönlichen Eindrucks. Die empfohlene Firma aus Beerfelden ist es geworden- die Firma TBH GmbH.

Alles lief unproblematisch. Die kaufmännischen Arbeiten wurden wirklich zuverlässig und sehr serviceorientiert bearbeitet, das erlebt man ja leider auch nicht oft. Wir fühlten uns hier von Anfang an gut beraten. Die erforderlichen Anträge wurden schnell gestellt und die Genehmigung kamen dank der Nachfrage des Teams von THB auch zuverlässig bei uns an. Das ist ein wirklich schönes Gefühl - da wird man nicht einfach mal zur Seite geschoben. Da wird wirklich mitgedacht und das hat uns sehr gefreut.

Und dann gings auch schon los. Das Wetter hat es leider nicht immer gut gemeint, aber die Jungs von THB waren gut gerüstet und haben den Bohrer geschwungen...






Alle großen Jungs waren begeistert von dem schweren Gerät - und auch die Zwerge fanden diese riesigen Maschinen sehr beeindruckend.

Nun ist, dank der beiden mitwirkenden zuverlässigen und wirklich kompetenten ortsansässigen Firmen, auch dieser Punkt auf der To-Do Liste erledigt !

Freitag, 13. September 2013

Perimeterdämmung und immernoch Probleme - unser Glatthaar Keller Teil 4

Eigenleistung am Bau - los gehts.

Die erste wirklich handwerkliche Arbeit, die an auf unserem Bau an uns hängen bleibt, ist das befestigen der Perimeterdämmung. Der Kelleraufgang ist dann Runde zwei.
Viel Zeit haben wir im Grunde nicht mehr. Anfang Oktober muss alles fertig sein und der Keller wieder gut verfüllt. Die Zisterne muss bis dahin noch gesetzt werden und auch die Tiefenbohrung hätten wir gern durch bis das Haus steht. Einiges zu tun, aber wir sind optimistisch. Die Wettervorhersage macht uns zwar nicht viel Hoffnung aber es hilft nichts. Wir müssen arbeiten wenn wir können und hoffen, dass es irgendwie passt.

Aber bevor wir schwarz malen wirds erstmal blau... Schlumpfblau!
Die ganze Perimeterdämmung, die wir in den Keller geschleppt haben, muss jetzt an die Wände und den Sockel. Wir haben schon einiges geschafft und sind froh und glücklich mit zwei Freunden und meinem Dad wirklich fleißige und zuverlässige Helfer zu haben. Allein würden wir das definitiv nicht schaffen. Die Kinder haben ja auch noch Ihre Termine und Arbeit oder Haushalt gibts ja auch noch. Wir sind also grade seeehr schlecht daheim zu erreichen und leider müssen auch die liebgewonnenen Treffen mit unseren Freunden und dem Rest der Familie momentan warten.






Das ist die Rückseite des Hauses. Hier wird später die Terrasse sein. Aus der Draufsicht gesehen rechts wird bald der Kelleraufgang gemauert. Das wird noch ein ordentliches Projekt!

Inzwischen war übrigens auch jemand von Glatthaar bei uns vor Ort.
Da irgendwie wenig Personal verfügbar war wurde uns jemand geschickt der für die Qualitätssicherung zuständig zu sein scheint. Ein sehr netter und kompetenter Herr war das. Der hat einige Male einfach nur den Kopf geschüttelt und einige Mängel gefunden die behoben werden müssen. Rote Sprühfarbe weist den Weg ...Die Fugen zwischen Bodenplatte und den Wänden sind anscheinend nicht gut bzw. teilweise garnicht verspachtelt worden. Hier drückt sich das Wasser rein. Die Bitumendickbeschichtung hat dadurch an einigen Stellen der Hohlkehle Blasen bekommen, denn das Wasser sucht sich ja seinen Weg. Raus kann es aber nicht, also bläht sich das schwarze Zeug auf. Die Blasen müssen nun geöffnet und ausgebessert werden. Am meisten ist davon die Wand unterhalb des späteren Arbeitszimmers betroffen. Außerdem sind die Löcher im Innenbereich nicht für den Dreck vorgesehen :-)


Diese Löcher hätten verschlossen werden müssen. Warum das keiner gemacht hat, ist und bleibt fraglich. Das muss nachgebessert werden.
 
Hier seht Ihr einige dieser markierten Stellen, an denen sich die Bitumenmasse auf der Hohlkehle durch das Wasser aufgewölbt hat. Die Blasen wurden bei der Kontrolle bereits zum Teil geöffnet.



Auf der Kellerdecke wurden inzwischen schon die Ecken mit Bitumenmasse verspachtelt, das sollte jetzt dicht sein.





Die Kellerabnahme zwischen Glatthaar und uns wurde also wieder vertagt. Bevor es damit weitergeht muss Glatthaar zuerst sämtliche Mängel beheben.

Ihr seht - es bleibt spannend. 

Über uns

Das J-Team baut ein Traumhaus - von und mit Danwood! Unser persönlich umgeplantes Point 238 bauen wir mitten im Grünen, hinter den sieben Bergen... Wir lieben es uns mit schönen Dingen zu umgeben, somit findet Ihr auf unserem Blog vielleicht auch ein paar Einrichtungsideen. Wenn Ihr Fragen zu Bezugsquellen habt und diese im Text nicht angegeben sind, hinterlasst uns am besten einen Kommentar.